- HELP
Befehle von OperServ:
- GLOBAL
Syntax: /msg OperServ GLOBAL Nachricht
Ermöglicht IRCops eine Nachricht an alle User auf
dem Netzwerk zu senden. Die Nachricht wird als
Absender OperServ tragen.
- STATS
Syntax: /msg OperServ STATS [AKILL | ALL | RESET]
Wird keine Option angegeben, wird eine kurze Statistik
ausgegeben. Sie enthält die aktuelle Anzahl verbundener
User, IRCops (inklusive den Services). Die max. Anzahl
gleichzeitig verbundener User seitdem die Services
gestartet wurden und die Uptime.
Mit der AKILL Option, wird die aktuelle Grösse der
AutoKill-Liste ausgegeben und dessen standardmässige
Auslaufzeit.
Die ALL Option ist nur für Services Administratoren verfügbar.
Sie zeigt unter anderem den aktuellen Speicherverbrauch der
Services. Dieser Befehl kann auf einem grossen Netzwerk dazu
führen, dass die Services für kurze Zeit nicht mehr ansprechbar
sind, also übertreib es nicht.
Durch RESET werden einige Werte der Statistik zurück-
gesetzt, unter anderem die max. Anzahl gleichzeitig
verbundenen User.
UPTIME kann als Synonym für STATS verwendet werden.
- OPER
Syntax: /msg OperServ OPER ADD Nickname
OPER DEL {Nickname | entry-num | Liste}
OPER LIST [Maske | Liste]
OPER CLEAR
Erlaubt Services Administratoren bestimmte Nicknamen in
die Liste der Services Operatoren aufnehmen oder zu entfernen.
Ein User der sich für diesen Nicknamen gegenüber OperServ
identifiziert hat und auf der Liste der Services Operatoren
ist, hat Zugriff auf die Befehle von OperServ.
Mit OPER ADD wird der angegebene Nickname auf die Liste der
Services Operatoren hinzugefügt.
Durch OPER DEL wird der angegebene Nickname von der Liste
entfernt. Wird ein Bereich von Zahlen eingegeben, werden
die entsprechenden Einträge gelöscht. (Siehe das Beispiel
für LIST weiter unten.)
Der OPER LIST Befehl zeigt den Inhalt der Liste der
Services Operatoren. Wird eine Maske mit Platzhaltern
(Wildcards) angegeben, werden die entsprechenden Einträge
angezeigt. Wird eine Zahlenbereich angegeben, werden
ebenfalls nur die entsprechenden Einträge angezeigt,
zum Beispiel:
OPER LIST 2-5,7-9
Zeigt die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 aus
der Services Operatoren-Liste.
Durch OPER CLEAR werden alle Einträge aus dieser Liste
entfernt.
Jeder IRC Operator kann den OPER LIST Befehl verwenden,
alle weiteren sind beschränkt auf Services Administratoren.
- ADMIN
Syntax: /msg OperServ ADMIN ADD Nickname
ADMIN DEL {Nickname | entry-num | Liste}
ADMIN LIST [Maske | Liste]
ADMIN CLEAR
Erlaubt Services Roots bestimmte Nicknamen in die Liste
der Services Administratoren aufnehmen oder zu entfernen.
Ein User der sich für diesen Nicknamen gegenüber OperServ
identifiziert hat und auf die Services Adminstratoren-Liste
ist, hat Zugriff auf die Admin Befehlen von OperServ.
Mit ADMIN ADD wir der angegebene Nickname auf die
Services Administratoren-Liste hinzugefügt.
Durch ADMIN DEL wird der angegebene Nickname von der Liste
entfernt. Wird ein Bereich von Zahlen eingegeben, werden
die entsprechenden Einträge gelöscht. (Siehe das Beispiel
für LIST weiter unten.)
Der ADMIN LIST Befehl zeigt den Inhalt der Services
Administratoren-Liste an. Wird eine Maske mit Platzhaltern
(Wildcards) angegeben, werden die entsprechenden Einträge
angezeigt. Wird ein Zahlenbereich angegeben, werden
ebenfalls nur die entsprechenden Einträge angezeigt,
zum Beispiel:
ADMIN LIST 2-5,7-9
Zeigt die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 aus der
Services Administratoren-Liste an.
Mit Hilfe von ADMIN CLEAR wird die Services
Administartoren-Liste komplett geleert.
Jeder IRC Operator kann den Befehl ADMIN LIST nutzen,
jegliche anderen Befehle können nur von Services Roots
aufgerufen werden.
- IGNORE
Syntax: /msg OperServ IGNORE {ADD|DEL|LIST|CLEAR} [Zeit] [Nickname]
Erlaubt Services Administratoren einen Nicknamen eine bestimmte
Zeit, oder bis zum nächsten Restart von den Services ignorieren
zu lassen. Das Standard Zeit Format ist Sekunden. Du kannst
es aber über Units bestimmen. Zulässige Units sind: s für
Sekunden, m für Minuten, h für Stunden und d für Tage.
Kombinationen dieser Units sind nicht erlaubt. Um einen User
permanent ignorieren zu lassen, tippe 0 als Zeit.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- MODE
Syntax: /msg OperServ MODE Channel Modi
Erlaubt es Services Operatoren die Channel Modes eines
beliebigen Channels zu verändern. Der Paramater hat das
gleiche Format wie der normale /MODE Befehl.
Beschränkt auf Services Operatoren.
- UMODE
Syntax: /msg OperServ UMODE User Modi
Erlaubt es Services Administratoren die Usermodi eines
beliebigen Users zu ändern. Der Paramater hat das gleiche
Format wie der normale /MODE Befehl.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- OLINE
Syntax: /msg OperServ OLINE User Flags
Erlaubt es Services Administratoren einem User Operflags
zu setzen.Den Flags muss ein "+" oder ein "-" vorangestellt
werden. Um alle Operflags zu entfernen, nutze einfach ein
"-" ohne Operflags.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- CLEARMODES
Syntax: /msg OperServ CLEARMODES Channel [ALL]
Entfernt alle Modi und Bans eines Channels.
Wird ALL angegeben, werden ebenfalls alle
Op-Flags und Voices (+o und +v Modi) entfernt.
Beschränkt auf Services Operatoren.
- KICK
Syntax: /msg OperServ KICK Channel User Grund
Erlaubt IRCops einen User aus einem beliebigen
Channel zu kicken. Die Parameter sind dieselben
wie für das normale /KICK Befehl.
Die Kick-Nachricht wird den Nicknamen des IRCops
vor dem Grund haben. Zum Beispiel:
*** SpamMan has been kicked off channel #my_channel by OperServ (chemical (Flood))
Beschränkt auf Services Operators.
- AKILL
Syntax: /msg OperServ AKILL ADD [+Zeit] Maske Grund
AKILL DEL {Maske | entry-num | Liste}
AKILL LIST [Maske | Liste]
AKILL VIEW [Maske | Liste]
AKILL CLEAR
Erlaubt Services Operatoren die AutoKill-Liste zu
bearbeiten. Versucht ein User der einen entsprechenden
Eintrag auf der AKILL-Liste hat zu verbinden, werden
die Services ihn killen und falls der Server dies
unterstützt wird ein Ban (G-line) für den User gesetzt.
AKILL ADD fügt die angegebene user@Hostmaske mit
dem Grund (dieser muss angegeben werden) zur AKILL-
Liste hinzu. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine bestimmte
Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
einem Buchstaben:
d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
(wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30
bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen AKILL-Eintrag zu
erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Fängt die Usermaske
mit einem + an, muss eine Auslaufzeit (Zeit) definiert
werden, auch wenn es die Standard-Zeit ist. Die Standard-
Auslaufzeit für einen AKILL kann man unter STATS AKILL finden.
Das AKILL DEL Befehl entfernt die angegebene Maske von
der AKILL-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert. Wird
eine Liste von Nummern angegeben, werden diese Einträge
entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter unten.)
Mit Hilfe von AKILL LIST wird die AKILL Liste angezeigt.
Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske angegeben, werden
nur die entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe
lässt sich ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen,
wie das Beispiel zeigt:
AKILL LIST 2-5,7-9
Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
AKILL VIEW ist eine ausführlichere Version des AKILL LIST
Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen Eintrag wann
erstellt hat, wann er ausläuft und natürlich die user@host
Maske mit dem Grund.
AKILL CLEAR entfernt alle Einträge aus der AKILL-Liste.
Beschränkt auf Services Operatoren.
- SGLINE
Syntax: /msg OperServ SGLINE ADD [+Zeit] Maske:Grund
SGLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
SGLINE LIST [Maske | Liste]
SGLINE VIEW [Maske | Liste]
SGLINE CLEAR
Erlaubt Services Operatoren die SGLINE-Liste zu
bearbeiten. Versucht ein User dessen Realname auf
einen Eintrag in der SGLINE-Liste trifft zu verbinden,
werden die Services ihn die verbindung auf das IRC Netz
nicht ausführen lassen.
SGLINE ADD fügt die angegebene Realnamen-Maske mit
dem Grund (muss angegeben werden) zur SGLINE-Liste
hinzu. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine bestimmte
Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
einem Buchstaben:
d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
(wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30
bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen SGLINE-Eintrag zu
erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Beginnt
die Realnamen-Maske mit einem +, an, muss eine
Auslaufzeit (expiry) definiert werden, auch wenn es die
Standard-Zeit ist. Die Standard-Auslaufzeit für eine
SGLINE kann man unter STATS AKILL finden.
Beachte: Da die Realnamen-Maske Leerzeichen enthalten kann,
ist das Trennzeichen zwischen der Maske und dem Grund
ein Doppelpunkt.
Das SGLINE DEL Befehl entfernt die angegebene Maske
von der SGLINE-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert.
Wird eine Liste von Nummern angegeben, werden diese
Einträge entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter
unten.)
Mit Hilfe von SGLINE LIST wird die SGLINE-Liste
angezeigt. Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske
angegeben, werden nur die entsprechenden Einträge
angezeigt. Die Ausgabe lässt sich ebenfalls durch einen
Zahlenbereich begrenzen, wie das Beispiel zeigt:
SGLINE LIST 2-5,7-9
Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
SGLINE VIEW ist eine ausführlichere Version des
SGLINE LIST Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen
Eintrag wann erstellt hat, wann er ausläuft und
natürlich die user@host Maske mit dem Grund.
SGLINE CLEAR entfernt alle Einträge aus der
SGLINE-Liste.
Beschränkt auf Services Operatoren.
- SQLINE
Syntax: /msg OperServ SQLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
SQLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
SQLINE LIST [Maske | Liste]
SQLINE VIEW [Maske | Liste]
SQLINE CLEAR
Erlaubt Services Operatoren die SQLINE Liste zu bearbeiten.
Falls ein User mit passendem Nicknamen sich zum Netzwerk
verbinden möchte, werden die Services diese Verbindung nicht
ausführen lassen.
Wenn der erste Buchstabe ein # ist, werden die Services die
Nutzung des betreffenden Channels nicht zulassen (bei IRCds,
die dieses Feature unterstützen).
SQLINE ADD fügt den angegeben Nicknamen mit dem Grund (muss
angegeben werden) zur SGLINE-Liste hinzu. ^_Zeit^_ wird
durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von einem Buchstaben:
d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten).
Kombinationen sind nicht erlaubt. Wird kein Buchstabe angegeben,
wird von Tagen ausgegangen (also +30 bedeutet 30 Tage).
Um einen SQLINE-Eintrag zu erstellen, der nicht ausläuft,
benutze+0.
Beginnt die Maske mit einem +, muss eine Auslaufzeit
(expiry) definiert werden, auch wenn es die Standard-Zeit ist.
Die Standard-Auslaufzeit für eine SQLINE kann man unter
STATS AKILL finden.
Das SQLINE DEL Command entfernt die betreffende Maske von
der SQLINE Liste. Wird eine Liste von Nummern angegeben,
werden diese Einträge entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST
weiter unten.)
Mit Hilfe von SQLINE LIST wird die SQLINE-Liste angezeigt.
Werden Wildcards in der Maske angegeben, werden nur die
entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe lässt sich
ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen:
SQLINE LIST 2-5,7-9
Zeigt die SQLINE Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 an.
SQLINE VIEW ist eine ausführlichere Version von SQLINE LIST
und zeigt an, wer eine SQLINE gesetzt hat, das Datum und wann
diese ausläuft, ausserdem die Maske und den Grund.
SQLINE CLEAR löscht alle Einträge der SQLINE Liste.
Beschränkt auf Services Operatoren.
- SZLINE
Syntax: /msg OperServ SZLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
SZLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
SZLINE LIST [Maske | Liste]
SZLINE VIEW [Maske | Liste]
SZLINE CLEAR
Erlaubt es Services Operatoren die SZLINE-Liste zu
bearbeiten. Versucht ein User zu connecten dessen
IP auf einen entsprechenden Eintrag auf der SZLINE-
Liste passt, wird der Server seine IRC Verbindung
verhindern (unabhängig davon, ob die IP einen
PTR-Record hat oder nicht.)
SZLINE ADD fügt die angegebene IP-Maske mit dem
Reason (muss angegeben werden) zur SZLINE-Liste
hinzu. Mit Hilfe von expiry lässt sich eine bestimmte
Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
expiry wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
einem Buchstaben:
d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
(wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30
bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen SZLINE-Eintrag zu
erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Fängt die
IP-Maske mit einem + an, muss eine Auslaufzeit
(expiry) definiert werden, auch wenn es die Standard-Zeit
ist. Die Standard-Auslaufzeit für eine SZLINE kann man
unter STATS AKILL finden.
Der SZLINE DEL Befehl entfernt die angegebene Maske
von der SZLINE-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert.
Wird eine Liste von Nummern angegeben, werden diese Einträge
entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter unten.)
Mit Hilfe von SZLINE LIST wird die SZLINE-Liste angezeigt.
Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske angegeben, werden
nur die entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe
lässt sich ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen,
wie das Beispiel zeigt:
SZLINE LIST 2-5,7-9
Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
SZLINE VIEW ist eine ausführlichere Version des
SZLINE LIST Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen
Eintrag wann erstellt hat, wann er ausläuft und natürlich
die IP Maske mit dem Grund.
SZLINE CLEAR entfernt alle Einträge aus der SZLINE-Liste.
Beschränkt auf Services Operatoren.
- SET
Syntax: /msg OperServ SET Option Einstellungen
Ändert globale Einstellungen der Services Optionen.
Diese Optionen lassen sich ändern:
READONLY Nur-Lese Modus der Datenbank an
oder aus
LOGCHAN Zeigt Logmessages in einem Chan
DEBUG Debug-Modus der Services an oder aus
NOEXPIRE Auslauf-Modus der Services
an oder aus
SUPERADMIN Den Super-Admin Modus an oder aus
SQL SQL-Modus an oder aus
IGNORE Ignore-Modus an oder aus
LIST Optionen-Liste
Beschränkt auf Services Administratoren.
- SET READONLY
Syntax: /msg OperServ SET READONLY {ON | OFF}
Schaltet den Read-Only-Mode an oder aus. Im
Read-Only-Modus können normale User nichts mehr
an den Datenbanken der Services ändern, dies beinhaltet
Channel und Nicknamen-Zugriffslisten, etc. IRCops mit
genügend Rechten werden weiterhin Änderungen an der
AKILL-Liste, Nicknamen sperren oder DROPEN (löschen) dürfen,
aber diese Änderungen werden nicht gespeichert, bis
der Read-Only-Mode deaktiviert wurde bevor die
Services beendet oder neu gestartet werden.
Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
Option -readonly.
- SET LOGCHAN
Syntax: /msg OperServ SET LOGCHAN {ON | OFF}
Mit dieser Option senden die Services alle Logeinträge zum
angegebenen Channel. LogChannel muss in der Services Config
Datei aktiviert sein.
Anmerkung: Diese Option kann ein großes Sicherheitsproblem
darstellen, wenn der Logchannel nicht ausreichend
gesichert ist.
- SET DEBUG
Syntax: /msg OperServ SET DEBUG {ON | OFF | Nummer}
Schaltet den Debug-Modus an oder aus. Wird der aktiviert,
werden alle Daten von/an die Services gesendet werden
(und ein paar anderen Debug-Meldungen) in ein Logfile
geschrieben. Wird Nummer angegeben, wird der Debugging
Level auf Nummer gesetzt.
Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
Option -debug.
- SET LIST
Syntax: /msg OperServ SET LIST
Zeigt dir eine Liste der verfügbaren Einstellungen von OperServ
- SET NOEXPIRE
Syntax: /msg OperServ SET NOEXPIRE {ON | OFF}
Setzt den No-Expire-Mode an oder aus. Wird er
aktiviert, werden Nicknamen, Channels und AKILLs nicht
auslaufen bis dieser Modus wieder ausgeschaltet
wird.
Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
Option -noexpire.
- SET SQL
Syntax: /msg OperServ SET SQL {ON | OFF}
Diese Einstellung wird Anope veranlassen SQL zu benutzen oder nicht.
Kann nützlich sein wenn zB der MySQL-Server aus ist.
- SET SUPERADMIN
Syntax: /msg OperServ SET SUPERADMIN {ON | OFF}
Der Super-Admin Modus verleiht dir zusätzliche Rechte, wie
zB. Founder in jedem Channel, etc.
Dieser Modus ist nicht dauerhaft und sollte nur genutzt
werden, wenn er wirklich gebraucht wird. Danach sollte er
sofort wieder ausgeschaltet werden.
- NOOP
Syntax: /msg OperServ NOOP SET Server
NOOP REVOKE Server
NOOP SET entfernt temporär alle O:Lines des
angegebenen Servers und killt alle IRCops die
gegenwärtig auf diesem verbunden sind, und verhindert
so das rehashen des Servers (dieses würde die Funktion
aufheben).
NOOP REVOKE macht alle O:Lines wieder verfügbar auf
dem angegebenen Server.
Achtung: Der Server wird in keinster Weise
von den Services geprüft.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- JUPE
Syntax: /msg OperServ JUPE Server [Grund]
Durch die Services wird ein Server "gejupitert". Dies
bedeutet, dass ein Server vorgetäuscht und so der
echte Server daran gehindert wird, zu connecten. Der
"Server" kann durch das normale SQUIT Befehls
entfernt werden. Wird ein Grund angegeben,
wird dieser im Server Informationsfeld angezeigt,
ansonsten nur "Jupitered by <nick>".
Beschränkt auf Services Administratoren.
- RAW
Syntax: /msg OperServ RAW Text
Sendet die Zeichenkette von text direkt an den Server,
zu denen die Services verbunden sind. Dieses Kommando
hat einen sehr beschränkten Nutzenfaktor, und kann
leicht den Ablauf des Netzes stören, wenn es falsch
benutz wird. BENUTZE DIESES KOMMANDO NICHT so lange
du nicht genau weisst, was du tust!
Beschränkt auf Services Administratoren.
- UPDATE
Syntax: /msg OperServ UPDATE
Erzwingt die Services, sofort alle Datenbanken auf der
Festplatte zu aktualisieren.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- RELOAD
Syntax: /msg OperServ RELOAD
Die Services werden bei diesem Befehl die Konfigurations-
datei neu einlesen. Beachte das für einige Direktiven
trotzdem ein Neustart der Services erforderlich ist, um
sie wirksam zu machen (so wie die Services Nicknamen,
Aktivierung der Verbindungseinschränkungen, etc.)
Beschränkt auf Services Administratoren.
- QUIT
Syntax: /msg OperServ QUIT
Zwingt die Services, sich sofort zu beenden. Die
Datenbanken werden dabei nicht gespeichert.
Dieser Befehl sollte nicht benutzt werden, ausser
die Datenbanken sollen wirklich nicht aktualisiert
werden. Für das normale Beenden der Services sollte
der SHUTDOWN Befehl benutzt werden.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- SHUTDOWN
Syntax: /msg OperServ SHUTDOWN
Die Services werden durch dieses Befehl normal
beendet und die Datenbanken werden gespeichert.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- RESTART
Syntax: /msg OperServ RESTART
Die Services werden sich bei diesem Befehl beenden,
die Datenbanken speichern, und danach neustarten
(die ausführbare Datei erneut aufrufen).
Beschränkt auf Services Administratoren.
- KILLCLONES
Syntax: /msg OperServ KILLCLONES Nickname
Killt alle User die den gleichen Hostnamen haben wie
Nickname. Ein temporärer AKILL, in der Form *@host
wird ebenfalls aktiviert, dass die Klone daran hindert,
sofort neu zu connecten. Es wird zusätzlich eine
wallops gesendet, die alle Oper darüber informiert,
wer den Befehl genutzt hat und wieviele Hosts
betroffen waren. Es ist nützlich, wenn man mehrere
Klones vom Netz entfernen möchte.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- CHANLIST
Syntax: /msg OperServ CHANLIST [{Muster | Nickname} [SECRET]]
Zeigt alle Channel an, die augenblicklich benutzt werden,
egal ob sie registriert sind oder nicht.
Wird ein Muster angegeben, werden nur die dem Muster
entsprechenden Channel angezeigt. Wird ein Nickname
angegeben, werden nur die Channels aufgelistet, in denen
sich der User mit dem Nick befindet. Wird zusätzlich der
Parameter SECRET angegeben, werden nur Channel aufgelistet,
die Mode +s oder Mode +p gesetzt haben.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- USERLIST
Syntax: /msg OperServ USERLIST [{Muster | Channel} [INVISIBLE]]
Listet alle User auf, die gerade im IRC Netzwerk sind, egal ob
ihr Nicknamen registriert ist oder nicht.
Wird ein Muster angegeben, werden nur die User
angezeigt, auf die das Muster passt (es muss im Format
nick!user@host sein). Wird ein Channel angegeben, werden
nur die User angezeigt, die in diesem Channel sind. Wird
zusätzlich INVISIBLE angegeben, werden nur User mit dem Flag
+i angezeigt.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- EXCEPTION
Syntax: /msg OperServ EXCEPTION ADD [+Zeit] Hostmaske Limit Grund
EXCEPTION DEL {Hostmaske | Liste}
EXCEPTION MOVE Nummer Position
EXCEPTION LIST [Hostmaske | Liste]
EXCEPTION VIEW [Hostmaske | Liste]
Erlaubt Services Administratoren, die Liste der Verbindungs-
einschränkungen zu bearbeiten.Dadurch ist es möglich
bestimmte Hosts, z.b. Shell-Server, auf eine bestimmte
Anzahl von gleichzeitigen Verbindungen einschränken.Hat
eine Host dieses Limit erreicht, wir jede neue Verbindung
(von der Host) nicht mehr akzeptiert. Der betroffene User
wird entfernt (gekilled) und via Notice vom OperServ informiert
warum er vom Netzwerk getrennt wurden.
EXCEPTION ADD fügt die angegebene Hostmaske zu der
Liste der Verbindungseinschränkungen hinzu.
Beachte, dass nick!user@host und user@host keine richtigen
Hostmasken sind!
Nur echte Hosts, wie z.B. box.host.dom und *.host.dom sind
zulässig, weil für eingeschränkte Verbindungen die Nicknamen
oder Idents nicht von Interesse sind.
Limit muss eine Nummer grösser oder gleich 0 sein, und legt
fest, wieviele Verbindungen von diesem Host gemacht werden dürfen.
Ein Limit von Null bedeutet, dass dieser Host keine ein-
geschränkte Verbindung hat. Siehe die AKILL Hilfe fuer
weitere Informationen über das Format des optionalen Zeit
Parameter.
EXCEPTION DEL entfernt den Host von der Liste.
EXCEPTION MOVE verschiebt den Eintrag mit der Nummer
auf die Position. Die Einträge dazwischen werden
hoch bzw runtergeschoben um die Lücken zu füllen.
EXCEPTION LIST und EXCEPTION VIEW zeigt alle aktuellen
Verbindungseinschränkungen. Wird die optionale Hostmaske
angegeben, werden nur die entsprechenden Einträge aus
der Liste angezeigt. Der Unterschied zwischen den beiden
Befehlen liegt darin, dass EXCEPTION VIEW ausführlicher ist.
Es zeigt unter anderem den Namen der Person, die den Eintrag
erstellt hat, dessen Grund, das Limit, die Hostmaske und
die Auslaufzeit.
Beachte das ein verbundender Client die erste Beschränkung
die auf seinen Host zutrifft, "benutzen" wird. Grosse und
weit treffende Einträge in der Liste der Verbindungs-
einschränkungen senken die Performance der Services.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- SESSION
Syntax: /msg OperServ SESSION LIST threshold
SESSION VIEW Host
Zeigt Services Administratoren eine Liste mit Hosts, die
eine bestimmte Anzahl Verbindungen zum Chat-Netz haben.
SESSION LIST zeigt die Hosts mit mindestens threshold
gleichzeitigen Verbindungen.
Der threshold muss eine Nummer grösser als 1 sein. Dies
soll verhindern, dass aus Versehen eine riesige Liste
von Einzelsitzungen ausgegeben wird.
SESSION VIEW ist etwas ausführlicher und zeigt mehr
Informationen über den bestimmten Host - mit
Anzahl Verbindungen und dessen Limit. Der Wert bei
host kann keine Platzhalter (Wildcards) enthalten.
Siehe die Hilfe zu EXCEPTION um weitere Informationen
über das Einschränken von Verbindungen zu erhalten.
Beschränkt auf Services Administratoren.
- CHANKILL
Syntax: /msg OperServ CHANKILL [+Zeit] Channel Grund
Setzt einen AKILL für jeden Nicknamen des angegebenen Channels.
Es werden die Einträge und komplette reale ident@host für jeden
Nickname benutzt, dann wird der AKILL durchgeführt.
- DEFCON
Syntax: /msg OperServ DEFCON [1|2|3|4|5]
Das Defcon-System kann benutzt werden, um vordefinierte Einstellung
von einschränkungen der Services einzubinden - nützlich während
versuchter Angriffe auf das Netzwerk.
- DEFCON AKILL NEW CLIENTS
* Setzt einen AKILL auf jeden NEU verbindenden Clienten
- DEFCON FORCE CHAN MODES
* Zwingt alle Channels die Modes (OperServ) zu setzen
- DEFCON NO MLOCK CHANGE
* keine MLOCK änderungen
- DEFCON NO NEW CHANNELS
* Keine neuen Channel-Registrierungen
- DEFCON NO NEW CLIENTS
* Killt jeden NEU verbindenden Clienten
- DEFCON NO NEW MEMOS
* Es werden keine neuen Memos gesendet
- DEFCON NO NEW NICKS
* Keine neuen Nicknamen-Registrierungen
- DEFCON ONLY
* Ignoriert jeden non-opers mit Nachrichten
- DEFCON REDUCE SESSION
* Benutzt das reduzierte Session-Limit von <num>
- DEFCON SILENT ONLY
* Stilles ignorieren von non-opers
- LOGGED
Achtung: Alle Befehle die an OperServ gesendet werden,
werden geloggt!
- MODINFO
Syntax: /msg OperServ MODINFO Modul-Name
Dieser Befehl listet Informationen über das benannte, geladene
Module auf.
Beschränkt auf Services Roots.
- MODLIST
Syntax: /msg OperServ MODLIST
Listet alle derzeit geladenen Module auf.
Beschränkt auf Services Roots.
- MODLOAD
Syntax: /msg OperServ MODLOAD Modul-Name
Dieser Befehl lädt das benannte Module aus dem
modules - Verzeichnis.
Beschränkt auf Services Roots.
- MODUNLOAD
Syntax: /msg OperServ MODUNLOAD Modul-Name
Dieser Befehl entfernt das benannte Module aus dem
modules - Verzeichnis.
Beschränkt auf Services Roots.
- SVSNICK
Syntax: /msg OperServ SVSNICK Nickname Neuer-Nickname
Erzwingt die Änderung des Nicknamens eines User zu dem neuen Nicknamen.
Beschränkt auf Services Administratoren